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Über Bücher, Texte, Lesen & Schreiben

Wie funktioniert der Buchmarkt? In loser Folge erscheinen hier Beiträge von Dieter Durchdewald, Berater für Unternehmen und Akteure der Medienbranche.

Kirsten Hinkler und Marc Hartmann haben in Berlin den Waldhuhn-Verlag gegründet und gerade Pantoffelheldeneis mit Sahne veröffentlicht. In ihrem Gastbeitrag geht es darum, wie Gestaltung und Herstellung eines Buchs die Geschichte miterzählen.

Mein Blogbeitrag Anfang November ist ausgefallen, hat das irgendjemand bemerkt? Ich war im Himalaya. Eine super Ausrede.

Welche Bedeutung hat die Buchmarke? Dieser Frage geht Georg Kessler am Beispiel der Ratgeberliteratur nach. Mit seiner flammenden Verteidigungsrede für ein oft verkanntes Genre liefert er zugleich tiefe Einblicke in die Strategien der Markenführung bei Gräfe und Unzer, Kosmos und Ulmer. Lesenswert!

 

»Wenn Sie schreiben wollen, dann schreiben Sie! […] Werden Sie immer ein wenig besser und machen Sie nicht vorschnell das kommerzielle Ergebnis zum Maßstab Ihres Erfolges«. Und nicht zu vergessen – suchen Sie sich Hilfe und Ermutigung, zum Beispiel in diesem Handbuch.

Geschafft – das eigene Buch ist erschienen und wird der Öffentlichkeit vorgestellt. Hinter der Autorin liegt eine kleine Odyssee, denn sie hat komplett alles selbst organisiert, und das Ergebnis spricht für sich. Ich konnte Iris Dürrschmidt dabei als Lektorin begleiten und war neugierig auf ihr Resümee.

Porträt Manuel Illi

Gerade wurde zum 27. Mal der Literaturpreis der Nürnberger Kulturläden vergeben, der sich an den literarischen Nachwuchs richtet. Eine prima Gelegenheit, meinem Jurykollegen Manuel Illi ein paar Fragen zu stellen.

Nach dem Welttag des Buches am 23. April bietet schon der 2. Mai wieder Gelegenheit zum Gedenken. Unter diesem Datum steht im Heiligenkalender der Name Wiborada, die Patronin der Bibliothekare und Bibliophilen. Als erste Frau wurde sie 1047 von einem Papst kanonisiert. Sie gilt als Retterin der Bücher.

»The Sunwise Turn war Agora, Infobörse und psychosoziale Beratungsstelle zugleich, eine Zuflucht für suchende Seelen ebenso wie für hungernde Immigranten. Damit war klar: Die ›meistgehandelte Ware‹ in der Buchhandlung war das Gespräch. Und obwohl Jenison einerseits vor allzu ›charmantem Gerede‹ auf der Hut war […]

Was ist das, ein Buch? Welche Funktion hat es, welche Gestalt, welche Materialität? Diese Fragen bewegen mich auf der sinnlichen, konkreten Ebene. Dort, wo sich traditionelle Herstellung und künstlerisches Konzept […]