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Über Bücher, Texte, Lesen & Schreiben

Das Museum |22|20|18| Kühnertsgasse präsentiert zurzeit 19 Verlage aus der Region mit Beispielen für ihr Programm. Zur Eröffnung der Sonderausstellung gab Siegfried Straßner einen Überblick über die fränkische Druck- und Verlagsgeschichte und fragte nach der Motivation von unabhängigen Verlegerinnen und Verlegern. Hier seine Rede in leicht gekürzter Form.

Cover zu Vermarktungsstrategien für das Buch im multimedialen Raum

Buchmarketing heute – wie das funktionieren kann, untersuchen die Autorinnen und der Autor dieses Bands aus verschiedenen Perspektiven. Dabei liegt ihr Fokus auf Digitalisierung, Ökonomie der Aufmerksamkeit sowie Medienkonvergenz. Ausgehend vom Modell des literarischen Felds richten sie sich an »Professionelle der Buchbranche« und »akademische Forscher« gleichermaßen.

»Ich wollte ein Buch gestalten und herstellen, bei dem das Innere mit dem Äußeren im Einklang steht«, sagt Kerstin Wacker, Verlegerin von Wacker und Freunde in Berlin. »Etwas Einzigartiges, genau wie das neue Leben, das auf die Welt gekommen ist.« So sieht Meine ersten Lebensjahre auch aus.

Was bewegt Studierende, die sich ein Semester lang mit dem Beruf der Lektorin, des Lektors beschäftigt haben? Ist die freiberufliche Arbeit eine Option für den Berufsstart? Am Institut für Buchwissenschaft in Erlangen lud mich Dr. Günther Fetzer zum Abschluss seines Seminars ein, Fragen zu beantworten. Hier einige davon:

Yvonne Richter schreibt. Ihr zweites Jugendbuch Casting. Spiel ums Leben stellt sie auf der Leipziger Buchmesse vor. Genauso ist sie aber in der bildenden Kunst zu Hause, und ich finde, das merkt man ihren Geschichten an. Dazu wollte ich ihr schon lange ein paar Fragen stellen.

Der Autor und sein Verleger – so der Titel von Siegfried Unselds Vorlesungen über die Arbeit des literarischen Verlags und seinen Umgang mit Autoren. Marja-Christine Sprengel untersucht die Rolle des Lektors im Verhältnis zum Autor; damit richtet sie den Blick auf Personen, »die meist unbeachtet von der Öffentlichkeit die literarischen Veröffentlichungen betreuten«.

Ein gutes neues Jahr zum Losschreiben, Loslesen, Losleben. Ich kümmere mich um die Texte und Geschichten, als Lektorin, Agentin und Coach. Wie gewohnt und zugleich immer anders. Was ich dafür mitbringe, spiegelt sich auch im Blog wider. So möchte ich weitermachen: besondere Aspekte der Bücherwelt, ein Blick auf die Arbeit von Kolleginnen und Kollegen, Rezensionen und mehr.

»Möchtest du dir die Nacht um die Ohren schlagen?«, so klang die erste Auftragsanfrage an mich als freie Lektorin. Hoch motiviert machte ich mich ans Werk und fand in den Korrekturfahnen manchen Fehler, der gar nicht drin war. Dennoch entstand aus dem Kontakt, den mir eine Kollegin vermittelt hatte, eine langjährige freundliche Kundenbeziehung.

Erzähl mal!, bat ich Elmar Klupsch von der Literarischen Agentur BookaBook beim Kaffee zwischen zwei Verlagsterminen. Für seinen spontanen Rückblick auf frühere Besuche der Frankfurter Buchmesse war die Zeit viel zu kurz. Deshalb hier die ausführlichen Antworten auf meine Fragen.

Jochen Fassbender, erfahrener Indexer und treibende Kraft im Deutschen Netzwerk der Indexer, findet, dass alle nichtbelletristischen Werke ein Register enthalten sollten. Und dass dieses viel zu selten in Rezensionen gewürdigt wird. Mit seinem Beitrag möchte er Rezensentinnen und Rezensenten anregen, genau hinzusehen, was hinten im Buch steht, und es anhand einiger einfacher Kriterien zu bewerten.