Blog

Über Bücher, Texte, Lesen & Schreiben

Cover zu Hessenauer, Menschen am Fluss, für folio · Agentur

»Was ist der Fluss? Wie tief ist sein Grund?«, fragt Andreas Hessenauer und macht sich auf die Suche nach den Menschen, die seinem Fluss, der Pegnitz, Charakter und Faszination geben. Eine fränkische Schatzsuche. Zusammen mit dem Fotografen Chandra Moennsad findet er die verschiedensten Typen und ihre ureigenen Geschichten, alle mit einer besonderen Beziehung zur Pegnitz. Zweiundzwanzig davon stellen die beiden in ihrem Buch vor.

Zu den schönsten Entdeckungen im Urlaub gehören für mich die Buchhandlungen und Leseorte unterwegs. Edinburgh als City of Literature, die Stadt von Robert Louis Stevenson, Muriel Spark und Ian Rankin, lockt mit zahlreichen literarischen Bezügen und Führungen wie dem Potter Trail, unter anderem zu dem Café, in dem J. K. Rowling angeblich den ersten Band der Serie schrieb.

»Wie war das eigentlich mit den Preußen?« Marlen lebt in Berlin und interessierte sich für die Geschichte der Stadt. Dass diese im späten Mittelalter »eine ganze Weile lang von Cadolzburg und Ansbach aus regiert« wurde, wie es im Museumsflyer der Cadolzburg heißt, fand sie ziemlich überraschend. Als Fränkin ist sie in Berlin anscheinend goldrichtig.

Das Museum |22|20|18| Kühnertsgasse präsentiert zurzeit 19 Verlage aus der Region mit Beispielen für ihr Programm. Zur Eröffnung der Sonderausstellung gab Siegfried Straßner einen Überblick über die fränkische Druck- und Verlagsgeschichte und fragte nach der Motivation von unabhängigen Verlegerinnen und Verlegern. Hier seine Rede in leicht gekürzter Form.

Cover zu Vermarktungsstrategien für das Buch im multimedialen Raum

Buchmarketing heute – wie das funktionieren kann, untersuchen die Autorinnen und der Autor dieses Bands aus verschiedenen Perspektiven. Dabei liegt ihr Fokus auf Digitalisierung, Ökonomie der Aufmerksamkeit sowie Medienkonvergenz. Ausgehend vom Modell des literarischen Felds richten sie sich an »Professionelle der Buchbranche« und »akademische Forscher« gleichermaßen.

»Ich wollte ein Buch gestalten und herstellen, bei dem das Innere mit dem Äußeren im Einklang steht«, sagt Kerstin Wacker, Verlegerin von Wacker und Freunde in Berlin. »Etwas Einzigartiges, genau wie das neue Leben, das auf die Welt gekommen ist.« So sieht Meine ersten Lebensjahre auch aus.

Was bewegt Studierende, die sich ein Semester lang mit dem Beruf der Lektorin, des Lektors beschäftigt haben? Ist die freiberufliche Arbeit eine Option für den Berufsstart? Am Institut für Buchwissenschaft in Erlangen lud mich Dr. Günther Fetzer zum Abschluss seines Seminars ein, Fragen zu beantworten. Hier einige davon:

Yvonne Richter schreibt. Ihr zweites Jugendbuch Casting. Spiel ums Leben stellt sie auf der Leipziger Buchmesse vor. Genauso ist sie aber in der bildenden Kunst zu Hause, und ich finde, das merkt man ihren Geschichten an. Dazu wollte ich ihr schon lange ein paar Fragen stellen.

Der Autor und sein Verleger – so der Titel von Siegfried Unselds Vorlesungen über die Arbeit des literarischen Verlags und seinen Umgang mit Autoren. Marja-Christine Sprengel untersucht die Rolle des Lektors im Verhältnis zum Autor; damit richtet sie den Blick auf Personen, »die meist unbeachtet von der Öffentlichkeit die literarischen Veröffentlichungen betreuten«.

Ein gutes neues Jahr zum Losschreiben, Loslesen, Losleben. Ich kümmere mich um die Texte und Geschichten, als Lektorin, Agentin und Coach. Wie gewohnt und zugleich immer anders. Was ich dafür mitbringe, spiegelt sich auch im Blog wider. So möchte ich weitermachen: besondere Aspekte der Bücherwelt, ein Blick auf die Arbeit von Kolleginnen und Kollegen, Rezensionen und mehr.