Gefundene Beiträge

Rezension: Vermarktungsstrategien für das Buch im multimedialen Raum

Buchmarketing heute – wie das funktionieren kann, untersuchen die Autorinnen und der Autor dieses Bands aus verschiedenen Perspektiven. Dabei liegt ihr Fokus auf Digitalisierung, Ökonomie der Aufmerksamkeit sowie Medienkonvergenz. Ausgehend vom Modell des literarischen Felds richten sie sich an »Professionelle der Buchbranche« und »akademische Forscher« gleichermaßen.

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Rezension: Marja-Christine Sprengel, Der Lektor und sein Autor

Der Autor und sein Verleger – so der Titel von Siegfried Unselds Vorlesungen über die Arbeit des literarischen Verlags und seinen Umgang mit Autoren. Marja-Christine Sprengel untersucht die Rolle des Lektors im Verhältnis zum Autor; damit richtet sie den Blick auf Personen, »die meist unbeachtet von der Öffentlichkeit die literarischen Veröffentlichungen betreuten«.

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Register: Tipps für Buchrezensionen

Jochen Fassbender, erfahrener Indexer und treibende Kraft im Deutschen Netzwerk der Indexer, findet, dass alle nichtbelletristischen Werke ein Register enthalten sollten. Und dass dieses viel zu selten in Rezensionen gewürdigt wird. Mit seinem Beitrag möchte er Rezensentinnen und Rezensenten anregen, genau hinzusehen, was hinten im Buch steht, und es anhand einiger einfacher Kriterien zu bewerten.

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Filmkritik: Genius. Die tausend Seiten einer Freundschaft

»Das bereitet uns Lektoren schlaflose Nächte: Machen wir die Bücher wirklich besser – oder machen wir sie nur anders?«, gesteht Maxwell Perkins (Colin Firth) dem Autor Thomas Wolfe (Jude Law). Dabei ist der angesehene Lektor bei Scribner’s ansonsten nicht von Selbstzweifeln geplagt.

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Rezension: Birgit Dankert, Michael Ende. Gefangen in Phantásien

Als Kinder- und Jugendbuchautor ist Michael Ende (1929–1995) auch international ein Begriff, nicht zuletzt wegen der Verfilmungen von Momo und Die unendliche Geschichte. Wie er zum Weltstar wurde, warum er sich gründlich missverstanden fühlte und was sonst noch alles in ihm steckte, erzählt Birgit Dankert in ihrer aktuellen Biografie des Schriftstellers.

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Rezension: Georg Kessler, Der Buchverlag als Marke

Welche Bedeutung hat die Buchmarke? Dieser Frage geht Georg Kessler am Beispiel der Ratgeberliteratur nach. Mit seiner flammenden Verteidigungsrede für ein oft verkanntes Genre liefert er zugleich tiefe Einblicke in die Strategien der Markenführung bei Gräfe und Unzer, Kosmos und Ulmer. Lesenswert!

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Rezension: Handbuch für Autorinnen und Autoren

»Wenn Sie schreiben wollen, dann schreiben Sie! […] Werden Sie immer ein wenig besser und machen Sie nicht vorschnell das kommerzielle Ergebnis zum Maßstab Ihres Erfolges«. Und nicht zu vergessen – suchen Sie sich Hilfe und Ermutigung, zum Beispiel in diesem Handbuch.

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Vom Grenzenüberschreiten

In ihrem zweiten Kinderbuch erzählt Stephanie Hanel die
Geschichten von »Linn im Wald« und »Linn in den Ferien«.
Es geht um Abenteuer, die sich nicht auf den sieben Welt-
meeren abspielen, sondern ganz plötzlich im Alltag, wie es im Nachwort heißt. Und das ist das Aufregende.

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Was Bücher erfolgreich macht: mehr als Buschfunk und Fata Morgana?

Denkanstöße für die Buchbranche und neue Impulse für die Bestsellerforschung: Damit präsentiert sich Kodex. Jahrbuch der Internationalen Buchwissenschaftlichen Gesellschaft im besten Licht. Die zweite Ausgabe des Periodikums versammelt dreizehn höchst informative Beiträge zum Thema „Bestseller und Bestsellerforschung“.

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Rosen oder Adler? Von der Lust, Haushaltsgüter zu produzieren

Was ist ein Bestseller? Eine „Buchneuerscheinung mit hohen Verkaufszahlen“, die „in Rangordnungen erfasst durch Medien und an Verkaufsorten kommuniziert wird und insgesamt einen großen Einfluss auf die gesamte Buchbranche ausübt“, so der Autor, der den Begriff problematisiert

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Unentbehrliche Überlebenskünstler: die Independent-Verlage

„Was sind Independent-Verlage und was unterscheidet sie von herkömmlichen Buchverlagen?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt des Buchs von Johanna Stiglhuber. Die Autorin stützt sich auf ausgewählte Forschungsliteratur, die wichtigsten deutschen und österreichischen Branchenmedien sowie einige Datensammlungen und Interviews.

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