Relaunch der Website – schon wieder?!

Seit der Überarbeitung vor ein paar Jahren habe ich meine Website selten besucht … und selten
aktualisiert. Mir genügte, dass sie existierte und ich mich ganz auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Nun ja.

Aber mir schwante: Was ich gelegentlich auf facebook poste, wäre auch auf meiner Website gut aufgehoben. Zur eigenen Präsenz im Internet als Basis der digitalen Kommunikation siehe z. B. schwindt-pr oder ausführlicher Thomas Pleil. Klar – statt einzelner Profile, die unverbunden nebeneinanderstehen, könnte ich alles mit der Website verbandeln. Dafür wäre ein Blog nicht schlecht. Damit nichts verloren geht, was mir wichtig ist.

Ich bat Inge, ein entsprechendes Modul einzufügen. Wie bitte? Sie klärte mich auf. Möglich war ein separater Wordpressblog mit Verlinkung. Dann hätte jedoch www.folio-lektorat.de weiterhin aus statischen Seiten bestanden. Oder ein integrierter Blog in einer komplett anders aufgebauten Website, die ich selbst pflegen kann. Das gefiel mir.

Selbstreflexion inklusive

So bekam ich nicht nur einen Blog, sondern auch einen neuen Internetauftritt. Und ein ungeplantes Selbstcoaching. Arme Inge. Sie wurde notgedrungen Zeugin überraschender Einsichten, die einiges durcheinanderbrachten oder zurechtrückten. Banales Beispiel – die Liste von Kostproben war so lang geworden, dass sie mehr einem Archiv ähnelte. Also hieß es auswählen und gewichten. Gar nicht so einfach, wenn an jedem Projekt das Herz hängt.

Mehr als Flausen im Kopf

Beim Design der Website hat die Kopfleiste ein Eigenleben entwickelt. Sie zeigt Fotografien von Buch- und Papierobjekten aus dem Atelier von Sabine Neubauer. Wunderbare stoffliche Assoziationen zwischen Texten und Texturen. Die Künstlerin kommt demnächst hier in einem Beitrag selbst zu Wort.

Ergebnis: Struktur und Inhalte sind verbessert, vertraute Elemente stehen für Kontinuität. Fehler? Werden beizeiten behoben.

Auf Feedback und Kommentare freue ich mich jetzt schon.

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